Die Datscha

Datscha – Geschichte und Allgemeines

Ursprünglich stammt das Wort Datscha aus dem russischen und wurde von dem Wort dat abgeleitet. Die Bedeutung der Datscha geht bis in die Zarenzeit Russlands zurück. Übersetzt bedeutet es fürstliches Zarengeschenk und rührt daher dass einige Untergebene des Zaren oder von Fürsten als Dank für Loyalität oder eine gute Leistung Land geschenkt bekamen. Etwas später, nach der Oktoberrevolution 1917, nachdem viele Grundbesitzer geflohen waren, griffen einige Stadtbewohner auf brachliegende Parzellen zu und schufen sich einen Zweitwohnsitz. Um den Städten zu entfliehen, aber auch um Obst und Gemüse selbst anzubauen, leisteten diese Parzellen sehr gute Dienste und wurden im Laufe der Zeit entsprechend beliebter. Die Menschen konnten sich einfach noch besser mit Nahrung versorgen und hatten einen ganz privaten Rückzugsort. Noch heute gibt es in Russland eine derartige Ferienhauskultur, insbesondere um Großstädte wie Moskau oder Sankt Petersburg finden sich sehr viele dieser Häuser.

Datsche in der DDR

In der DDR wurde die Datscha als Datsche bezeichnet. Der Begriff Datsche ist einer der wenigen Begriffe, der aus dem russischen in den deutschen Sprachgebrauch übernommen wurde und noch heute verwendet wird. Im Laufe der Jahre hat er sich bundesweit als Begriff durchgesetzt und wird im Volksmund oft verwendet.

In der DDR unterlag eine Datsche im Gegensatz zu einem Kleingarten anderen Bestimmungen. Das Land gehörte meist den Gemeinden, die auch für die Verteilung zuständig waren, und wurde von den Nutzern gepachtet. So entstanden in Entfernungen von bis zu fünfzig Kilometern zum eigentlichen Wohnort etliche Siedlungen in ländlichen Gebieten, die als Erholungsgrundstücke rege genutzt wurden. Die Entfernung war jedoch kein Hindernis für die Pächter, es war es einfach wert. Allein die Parzellengröße lag bei Datschen deutlich höher als bei Kleingärten, wenngleich eine Gartenhütte oder ein Bungalow zwar in Leichtbauweise, jedoch auch zu ständigen Wohnzwecken gebaut werden durfte. Entgegen den Vorschriften für Kleingärten wurden Datschen jedoch ausschließlich zu Erholungszwecken genutzt. Es mussten keine Heckenhöhen eingehalten und kein Obst und Gemüse produziert werden. Oftmals wurden die Datschen nach dem Erreichen des Rentenalters dann als Hauptwohnsitz genutzt, um den Lebensabend in Ruhe verbringen zu können, an einem Ort mit dem man Erholung und Ruhe verbindet. Bis zum Jahr 1989 wurden in der DDR schätzungsweise 1,6 Millionen Gartenhäuser auf gepachtetem Land errichtet.

 

 

Datscha

Datsche heute

Auch heute werden viele Grundstücke zur Erholung genutzt und können mit Saunen bebaut werden. So sollten Verbraucher es sich nicht nehmen lassen, in Ruhe auf www.gartenhaus-profi.de zu stöbern, um das passende Gartenhaus, das Gerätehaus oder ein individuelles Blockbohlenhaus zu finden, von dem sie schon immer geträumt haben. Es gibt verschiedene Arten von Gartenhäusern, beispielsweise das Gartenhaus Metall. Selbstverständlich bieten wir auch einen bundesweiten Aufbauservice an, damit Sie innerhalb kürzester Zeit Ihren Garten um ein optisches und zugleich funktionales Highlight erweitern können. Schöne, individuelle Zäune aus verschiedenen Materialien wie Holz, Kunststoff oder modernes Polyrattan finden sie bei www.zaun-profi.de, die richtigen Gartenmöbel bekommen Sie auf unserem Rattan Shop www.rattan-profi.de. Gerne möchten wir gemeinsam mit Ihnen eine Wohlfühloase für Sie schaffen, die Ihnen jahrelange Freude garantiert. Ein freundlicher und professioneller Kundenservice wird sie kompetent und ausführlich beraten und ist natürlich gerne in allen Belangen für Sie da.

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