Gemüseanbau Tipps

Gemüseanbau im eigenen Garten, wir zeigen Ihnen wie es geht

In den letzten Jahren ist das Anbauen von eigenem Gemüse im Garten ganz klar zu einem echten Trend geworden: Vielen Menschen bereitet es große Freude, sich in ihrer Freizeit im Grünen aufzuhalten und nach Herzenslust zu gärtnern. Es ist natürlich keine Frage, dass der eigene Bioanbau im Garten sehr gesund ist – schließlich erhält man Gemüse, bei dem man genau weiß, wo es herkommt und bei dem man sicher sein kann, dass es keinerlei Schadstoffe enthält.
Möchte man Gemüse im eigenen Garten kultivieren, so gibt es grundsätzlich drei Varianten: Entweder werden Tomaten und Co. in Freilandbeeten angelegt oder auch in einem Gewächshaus oder Hochbeet ausgesät.

Schaffen Sie für Ihre Kletterpflanzen wie z.B. bei Tomaten Rankhilfen. Hier kann sich die Pflanze nach oben hangeln und fällt somit bei Sturm und Wind nicht um.

Für den Anbau in einem Gewächshaus entscheiden sich viele Menschen alleine schon aus klimatischen Bedingungen, denn unsere Breiten sind bekanntlich manchmal sehr wechselhaft. Der große Vorteil, den ein Gartenhaus bietet ist, dass man das Gemüse vor Wind und Wetter optimal schützt und es somit in Ruhe gedeihen kann. Und dies führt wiederum dazu, dass die Abernte durch die höhere Temperatur bzw. den Treibhauseffekt bereits im Frühling bzw. Sommer stattfinden kann.
Gewächshäuser sind vor allem dann für den Anbau von Gemüse zu empfehlen, wenn man viele wasserhaltige Sorten anbauen will – dazu zählen unter anderem Tomaten und Gurken. Sicherlich gibt es auch Gurken, welche im Freien gedeihen können, jedoch wächst eine normale Salatgurke am besten bei einer konstanten Temperatur und einer kontrollierten Bewässerung. Genauso ist es auch bei anderen Sorten wie Tomaten oder Zucchini. Erhalten sie zu viel Wasser, so bleibt das Aroma aus und die Früchte schmecken sehr wässerig – was wiederum einen idealen Nährboden für Schimmelpilze und andere Schädlinge darstellt.

Eine Gemüsesorte, die beispielsweise eine solch konstante Temperatur benötig, ist unter anderem die Aubergine. Um eine möglichst reichhaltige Ernte zu erhalten, sät man sie am besten bereits im Januar aus – am besten funktioniert dies, wenn das Gewächshaus beheizbar ist. Bei einer durchgängigen Temperatur von etwa 25 Grad Celsius lassen sich die ersten reifen Früchte bereits nach vier Wochen abernten.

Der Anbau von Gemüse im Freien – die besten Tipps zum Thema

Pflanzen Sie Ihr Gemüse und Obst auf unterschiedlichen Ebenen im Garten an. Damit bleibt Ihr Garten strukturiert und sauber!

Wer Gemüse wie Zwiebeln, Möhren oder auch Kohl in seinem Garten anbauen möchte, der legt dafür am besten abgesteckte Beete an. Auch Kräuter, Sellerie oder Bohnen können dort gut wachsen. Dabei gibt es eigentlich nicht sehr viel zu beachten: Wichtig sind lediglich ein frostfreier Boden und die individuellen Bedürfnisse einer jeden Gemüsesorte.
Möchte man in diesem Fall ganz sicher gehen, der legt für die Aussaat zunächst ein Frühbeet an. Ganz ähnlich wie auch bei einem Gewächshaus sind die Samen gut geschützt und werden keinen zu kalten Temperaturen ausgesetzt. Frühbeete lassen sich ohne große Probleme selbst errichten: Sie setzen sich aus einem schützenden Kasten zusammen, der mit Folie überzogen und einfach auf die Pflanzen gestülpt wird. Dieser Kasten kann bei Bedarf schnell wieder entfernt werden. Sobald die Pflanzen groß und robust sind, werden sie aus dem Frühbeet direkt in den Garten umgesetzt. Dabei werden ausschließlich dir größten und kräftigsten Pflanzen weiter verwendet, da bei diesen die Wahrscheinlichkeit einer guten Ernte am höchsten ist.

Der Gemüseanbau in einem Hochbeet

Wenn man einen hohen Ertrag der Hochbeete erreichen möchte muss man auf einiges Achten. Die untere Bodenschicht ist sehr wichtig für eine erfolgreiche Ernte. Die aus Gartenabfällen wie Ästen und Laub bestehen. Die Zersetzungsprozesse im frisch befüllten Hochbeet erzeugen zum einen Wärme und erhöhen die Bodentemperatur um bis zu fünf bis acht Grad Celsius. Das Gemüse wächst schneller und die Anbau-Saison dauert länger. Zum anderen werden viele Nährstoffe frei, auf zusätzlichen Dünger können Sie daher in der Regel verzichten.
Das richtige Missverhältnis ist das A und O. Befüllen Sie das fertige Beet schichtweise, wobei jede Schicht etwa 25 bis 30 Zentimeter stark sein sollte. Das Material wird von unten nach oben immer feiner. Die Basis besteht aus groben Ästen und Zweigen. Sie sorgen dafür, dass die Grünabfälle von unten gut durchlüftet werden und sich gleichmäßig zersetzen können. Damit das darauf aufgeschichtete Material nicht durchrieselt, decken Sie den Strauchschnitt am besten mit umgedrehten Grassoden ab. Die nächste Schicht besteht aus halb zersetzten, feineren Pflanzenresten wie gehäckseltem Strauchschnitt, Herbstlaub und zerkleinerten Staudenresten. Tragen Sie zum Abschluss eine Schicht reifen Kompost oder Humuserde auf und füllen Sie damit das Beet bis zum Rand auf.

Weitere Hinweise für einen erfolgreichen Anbau im Garten

Damit der Anbau im Garten noch erfolgreicher und üppiger ausfällt, sollte man einige Tipps beachten.
– Als klarer Feind gelten zum Beispiel die Schnecken in einem jeden Garten. Hier sind Holzbretter eine gute Idee: Legt man diese nachts auf die einzelnen Wege zwischen den Beeten, so sammeln sich die Schnecken dort und man kann sie am nächsten Tag einfach entfernen. Der Einsatz von Schädlingsspray sollte wirklich nur im Notfall erfolgen.
– Wer einen Komposthaufen in einem Garten besitzt, kann diesen mit einem einfachen Trick viel attraktiver gestalten: Kürbisse und Zucchini gedeihen optimal in dieser Masse.
– Möchte man bei der Arbeit im Garten seinen Rücken schonen, dann ist ein Hochbeet eine sehr gute Wahl. Meist ist der Ertrag bei einem solchen Beet deutlich höher, da der Boden viel wärmer ist und auch Schädlinge nur schwer dorthin gelangen.
– Sät man im Garten Möhren aus, so sollte man sich auf eine relativ lange Keimdauer einstellen.
Ein guter Tipp: Hier steckt man einfach Zwiebeln in die einzelnen Reihen, damit man die Möhren gut sehen kann – und man erhält gleich nebenbei noch eine weitere schmackhafte Gemüsesorte.

Wir wünschen viel Erfolg und Spaß beim Gemüseanbau!

Internet im Gartenhaus: So bekommen Sie WLAN im Garten!

Ob für´s private Entertainment oder für den Job. Internet wird in Zukunft immer wichtiger!

Wie kommt das Internet in das Gartenhaus?

In der heutigen Zeit ist es längst selbstverständlich geworden, überall im Wohnhaus WLAN nutzen zu können. Doch wie sieht es eigentlich mit Outdoor-Internet aus? Möchte man auch im Gartenhaus mobil mit Smartphone, Tablet oder Laptop unterwegs sein, genügt das Signal vom WLAN-Router im Haus oft nicht oder ist äußerst schwach. Wir stellen vor, worauf es beim Internet im Gartenhaus ankommt und wie sich das Vorhaben am besten umsetzen lässt.

Outdoor-WLAN im Gartenhaus: Für wen ist das wichtig?

WLAN im Garten ist natürlich ein großer Pluspunkt und sehr bequem – denn so kann man auch im Sommer gemütlich von der Sonnenliege aus im Web surfen, ohne dabei sein Datenvolumen zu belasten. Doch ehe man sich im Garten oder im Gartenhaus Internet einrichtet, sollte man sich darüber Gedanken machen, ob sich das Projekt wirklich rentiert. Lohnenswert ist dies natürlich für jeden, der generell viel Zeit in seinem Gartenhaus bzw. im Garten verbringt. Macht man es sich abends beispielsweise im Gartenhaus gemütlich und möchte die passende Musik dazu streamen oder ein Fußballspiel mit Freunden über das World Wide Web streamen, ist schnelles Internet unerlässlich.

Hat man allerdings einen Datentarif mit unbegrenztem LTE-Volumen bzw. 20 Gigabyte oder mehr, sollte man sich überlegen, ob überhaupt Maßnahmen nötig sind. Denn surft man ohnehin nur mit seinem Handy oder dem Laptop im Internet, kann auch das Internet des Mobilfunkbetreibers genutzt werden – vorausgesetzt, der Empfang ist einwandfrei. Ansonsten könnte es Sinn machen, sich die Frage zu stellen: Wie bekommt man Internet ins Gartenhaus?

Welche Möglichkeiten gibt es für Internet im Gartenhaus – und was braucht man dafür?

Viele Menschen stellen sich die Frage: Wie bekommt man Internet in den Garten? Es gibt dafür inzwischen viele Möglichkeiten, aber grundsätzlich gilt Folgendes: Damit man auch im Gartenhaus einen Internetzugang hat, ist natürlich erst einmal das richtige Equipment dafür sehr wichtig. Auch die Entfernung zum Gartenhaus und das zur Verfügung stehende Budget sowie der Aufwand müssen natürlich berücksichtigt werden.

Allgemein ist Internet im Gartenhaus mit einem Radius von etwa 100 Metern um den Router herum möglich ist. Natürlich kann das Signal auch noch weiter reichen, allerdings nehmen die Schwankungen mit jedem Meter zu.

Wir stellen Ihnen zwei Varianten vor, wie Sie im Gartenhaus einen Internetanschluss einrichten können:

Variante 1 für WLAN im Gartenhaus: PowerLand oder auch dLan

Eine preiswerte Lösung, die mit einem nicht allzu großen Aufwand verbunden ist, um Internet ins Gartenhaus zu bekommen, ist dLAN bzw. PowerLAN. Für dessen Einrichtung sind nur einige Adapter erforderlich, die für die Internetverbindung erforderlichen Signale umwandeln und möglich machen, sie über das Stromnetz zu verteilen. In diesem Fall ist allerdings eine Steckdose erforderlich. Zudem muss das Gartenhaus an den selben Stromkreis angeschlossen sein wie das Hausnetzwerk, denn ansonsten kann das Signal mittels Adapter nicht im Gartenhaus umgewandelt werden. Die Internetverbindung kann bis zu einer Entfernung von 300 Metern übertragen werden, jedoch ist ab einer Entfernung von 100 Metern mit Schwankungen zu rechnen.

Beim PowerLAN handelt es sich um eine preiswerte Variante, mit der man auch in seinem Garten sowie im Gartenhaus im Internet surfen kann. Passende Adapter sind schon ab 35 Euro erhältlich, zusätzliche Ethernetkabel gibt es für etwa 3 Euro.

Die Installation gestaltet sich relativ leicht: Man verbindet den Adapter mit der Steckdose und schließt das Ethernet-Kabel an. Nun gibt es zwischen Router und Adapter eine Kabelverbindung. Im Gartenhaus wird dann der zweite Adapter mit der Steckdose verbunden, welcher das Signal aus der Energiezufuhr encodiert.

Variante 2 für WLAN im Gartenhaus: LAN-Kabel

LAN-Kabel kamen früher häufig zum Einsatz, als WLAN-Router noch nicht sonderlich verbreitet haben. Doch auch heute noch ist seine Verwendung hin und wieder sinnvoll, denn es kann dort für eine stabile Netzwerkverbindung sorgen, wo das Signal des WLAN-Routers nicht mehr hingelangen würde. Das gilt natürlich besonders für den Garten und für Internet ohne Strom im Gartenhaus. Hierbei verlegt man das Kabel so, dass man es mit dem Modem verbinden kann und es bis ins Gartenhaus reicht. Dort wird dann ein Router eingesetzt, um das Signal in ein WLAN-Signal zu konversieren – jetzt lässt es sich ganz bequem kabellos mit Tablet, Smartphone oder Laptop im Web surfen.

Verglichen mit Power-LAN ist diese Verbindung deutlich stabiler. Die Anschaffung von POWERLan-Adaptern ist zwar nicht sonderlich teuer, jedoch kostet ein LAN-Erdkabel deutlich mehr. Die Kosten betragen pro Meter zwischen 1 und 2 Euro, denn hierbei handelt es sich um ein spezielles, isoliertes Erdkabel.

Wie Verlegung von einem LAN-Kabel erfordert zudem mehr Aufwand als das Einstecken von Adaptern. Hierbei ist wichtig, dass das Kabel in einer sicheren Tiefe in der Erde verlegt wird und bis ins Gartenhaus reicht. Umgrabungsarbeiten sind also zwingend erforderlich. Die beste Lösung ist, das LAN-Kabel direkt mit zu verlegen, wenn ein Gartenhaus mit Strom versorgt wird – so muss das Erdreich nicht noch ein zweites Mal ausgehoben werden.

Übrigens: Das Erzeugen von Strom über Solarpaneele auf dem Dach ist zwar umweltfreundlich, damit kann allerdings keine Internetverbindung hergestellt werden. Denn es ist eine wichtige Voraussetzung, dass das Gartenhaus mit dem gleichen Stromkreislauf verbunden ist wie das Wohnhaus.

Weitere Alternativen: Welche Möglichkeiten gibt es für Internet im Gartenhaus noch?

Die Frage „Wie bekommt man Internet ins Gartenhaus?“ lässt sich auch anders beantworten: Durch die Nutzung eines Surfsticks oder der Verwendung des Smartphones als Hotspot kann man ebenfalls eine mitunter stabile Netzwerkverbindung herstellen – je nach Empfang. Darüber hinaus muss auch der Kostenfaktor bzw. das eigene zur Verfügung stehende Highspeed-Datenvolumen mit berücksichtigt werden. Wird dieses nämlich schon nach kurzer Zeit gedrosselt und man surft nur noch mit reduzierter Geschwindigkeit, bringt der Hotspot zumindest für Streaming nicht mehr viel.

Viele Kleingartenvereine bieten bereits einen HOTSPOT an, darüber können Sie Internet empfangen!

Internet ohne Strom im Gartenhaus: Kann man auch im Schrebergarten WLAN installieren?

Mittlerweile gibt es einige Kleingartenkolonien, in denen die Schrebergärten mit einem Hotspot ausgestattet sind – ganz ähnlich wie in Hotels. Man kann sich dann über eine bestimmte Webseite mittels eines Passworts in das Netz des Schrebergartens einwählen. Diese Lösung ist bislang jedoch noch nicht allzu weit verbreitet und daher eher die Ausnahme. Wer dennoch nicht auf Internet in seinem Schrebergarten verzichten möchte, kann sich auch auf Alternativen wie einem Router in der SIM-Karte bzw. dem Hotspot des Smartphones verlassen. Allerdings muss hier natürlich wieder die örtliche Netzabdeckung des Providers berücksichtigt werden. Am besten hält man auch Rücksprache mit anderen Mitgliedern des Kleingartenvereins. Unter Umständen lässt sich gemeinsam mit weiteren Kleingartenbesitzern eine Lösung finden, wie die Anlage sich mit Internet versorgen lässt.

Fazit: WLAN im Gartenhaus muss kein Wunschdenken bleiben

In der heutigen Zeit, in der vieles nur noch auf digitalem Wege abläuft und man immer und überall mit dem Internet verbunden ist, versteht es sich fast von selbst, dass man auch im Gartenhaus nicht auf das World Wide Web verzichten möchte. Deshalb lohnt es sich, sich nach entsprechenden Lösungen umzusehen, wie zum Beispielsweise PowerLAN oder einer LAN-Verbindung vom Wohnhaus zum Gartenhaus. Ob und inwiefern eine stabile Internetverbindung im eigenen Gartenhaus allerdings wirklich nötig ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Denn schließlich geht damit häufig ein größerer Aufwand einher. Wer eine stabile Netzanbieterverbindung auf seinem Smartphone hat, benötigt oft keinen Router oder eine andere Verbindung ins Haus – dann genügt es schon, das Smartphone zu verwenden, um im Netz zu surfen. Möchte man allerdings dauerhaft ohne Schwankungen Sport-Events oder andere Livestreams im Gartenhaus verfolgen, lohnt es sich, eine eigene Internetverbindung einzurichten – dann steht dem Spaß auch nichts mehr im Wege!

Gartentipps vor dem Winter

Die letzten Beautytipps für Ihren Garten

Bevor sich die Natur in den wohlverdienten Winterschlaf begibt, braucht Ihr Garten noch ein Extraplus an Pflege. Im Herbst wartet Arbeit auf Sie, aber wenn Sie zu dieser Jahreszeit Ihrem Garten viel Aufmerksamkeit schenken, dankt er es Ihnen im kommenden Frühling mit einer Fülle an Blüten.

Herbstarbeiten im Garten

Bereiten Sie jetzt den Garten auf die kommende Gartensaison vor. Denn wie heißt es so schön: nach der Saison ist vor der Saison. Mit der Checkliste Garten im Herbst bekommen Sie einen Überblick, welche Arbeiten Sie unbedingt erledigen sollten:

  • Kübelpflanzen winterfest machen
  • Gräser schützen
  • Hecken und Gehölze schneiden
  • Rasen düngen
  • Blumenzwiebel pflanzen
  • Rosen schneiden
  • Kompost anlegen

To dos für den Garten vor dem Winter

Freuen Sie sich auch auf den Herbst? Die brütende Hitze des Sommers ist vorüber, aber trotzdem bietet der Herbst oftmals das schönste Wetter, um Gartenarbeit zu verrichten. Schaffen Sie vor allem Platz in Ihrem Keller oder in Ihren Lagerräumen, denn Herbstzeit ist Erntezeit. Die Obstbäume und Beerensträucher bedanken sich im Herbst für Ihre Pflege mit reichlicher Ernte.

Arbeiten im herbstlichen Garten

Zu den wichtigsten Aufgaben im Herbst zählen die Pflanzen gut durch den nahenden Winter zu bringen und sich um den Rasen zu kümmern. Obwohl der Rasen robust ist, braucht er im Herbst viel Pflege, damit Sie sich im nächsten Jahr wieder über ein saftiges, gesundes Grün freuen können. Die Arbeit lohnt sich, denn ein gepflegter Rasen ist ein wichtiges Gestaltungselement in Ihrem Garten.

Rasen düngen

Bereiten Sie das Gras durch die Ausbringung eines Düngers im Herbst perfekt auf den Winter vor. Durch den Dünger bekommt der Rasen Kraft, um unbeschadet durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Verwenden Sie einen Rasendünger mit einem hohen Kaliumgehalt. Auf Stickstoff und Phosphor kann verzichtet werden, diese Nährstoffe benötigt der Rasen erst wieder im Frühling.

Rasen mähen im Herbst

Mähen Sie im Herbst bis Oktober weiterhin den Rasen. Der letzte Schnitt muss Ende Oktober stattfinden. Mähen Sie Ihr Grün aber nicht tiefer als fünf Zentimeter, damit die Grashalme noch die letzten Sonnenstrahlen aufnehmen. Wichtig ist, dass Sie das Schnittgut nicht liegen lassen, sondern entfernen.

Gartenbepflanzung im Herbst

Rechtzeitig mit Herbstbeginn verblühen auch die letzten Sommerblumen. Dennoch brauchen Sie auf ein aufregendes Farbenspiel nicht zu verzichten. Pflanzen Sie Spätblüher, wie Astern, Anemonen, Chrysanthemen oder Callunen und erfreuen Sie sich an den bunten Farbtupfen, bevor der Schnee die blühenden Untermieter zudeckt. Wussten Sie, dass es von den Astern über 200 Arten gibt, die mit ihren üppigen Blüten ein beliebter Herbstgruß sind? In Töpfen, Körben oder Pflanztrögen gesetzt, bringen die Herbstblüher Farbe und gute Laune in den Garten.

Gärtnern mit der Natur

Genießen Sie bereits die vielen Vorzüge, die ein Hochbeet für Sie bereithält? Nützen Sie das Hochbeet gut, auch im Herbst. Im Frühherbst ernten Sie Kräuter und säen Spinat und Feldsalat aus. Im Vollherbst ernten Sie Kürbisse, Tomaten und Auberginen. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um die Gründüngung einzusäen. Im Spätherbst ernten Sie Wirsing, Grünkohl, Porree und Rosenkohl.

Pflanzenpflege im Herbst

Viele Pflanzen brauchen im Herbst Ihre Hilfe. Mit dem Herbstschnitt bei Ihren Rosen entfernen Sie abgestorbenes Pflanzenmaterial, um damit Pilzen und anderen Infektionen entgegenzuwirken. Die Gräser binden Sie mit einer Schnur zusammen, um diese vor Nässe und einem Abknicken bei starken Herbststürmen zu schützen. Vergessen Sie nicht, Sie müssen Ihre Kübelpflanzen winterfest machen. Am besten bringen Sie die Kübelpflanzen an einen hellen, kühlen, frostfreien sowie gut belüfteten Ort, wie zum Beispiel in Ihren Keller, in Ihre Garage oder in den Wintergarten. Kübelpflanzen, die im Winter im Freien bleiben, decken Sie mit Vlieshauben oder Matten ab. Fixieren Sie die Matten oder Hauben mit Kordeln und bunten Bändern. Mit diesen Accessoires werden die gut eingepackten Kübelpflanzen zum Blickfang in Ihrem Garten. Im Herbst schneiden Sie Ihre Hecken und Gehölze zurück. Die abgestorbenen Zweige und Äste sind sonst eine Gefahr für Sie und Ihr Haus oder Ihre Wohnung. Wenn sie unter der Schneelast abbrechen, führen die Äste zu Verletzungen oder Beschädigungen.

Laub im Herbst im Garten

Flammend rot und strahlend gelb segeln die Blätter im Herbst von den Bäumen. Jahr für Jahr ein schönes Schauspiel. Auf der grünen Rasenfläche machen die hübschen Blätter jedoch keine gute Figur und müssen von Ihnen entfernt werden. Die Blätter wirken wie eine Decke, warm und kuschelig, aber lichtundurchlässig. Genau das wird dem Rasen zum Verhängnis. Die Halme nehmen kein Licht auf und verkümmern. Gleichzeitig breitet sich das Moos ungehindert aus und macht sich breit. Das Ergebnis macht Ihnen im Frühling ganz sicher keine Freude, denn Ihr Rasen ist gelb und die Grashalme sind dünn und nur spärlich vorhanden. Das bedeutet für Sie, dass Sie im Herbst regelmäßig den Rechen schwingen müssen.

Herbst Garten Tipps

Wohin mit dem Laub? Sie sind fleißig, rechen das Laub regelmäßig zusammen und stehen vor dem großen Blätterhaufen. Geben Sie das Laub in die Biotonne oder auf den Kompost. Doch das Laub im herbstlichen Garten kann auch andere Funktionen übernehmen. Zusammengefegtes Laub deponieren Sie unter Büschen und Hecken. So entsteht eine wunderbare Mulchdecke, in der Insekten, Igeln und Kleintiere, wie beispielsweise Schmetterlingslarven, gerne überwintern. Verteilen Sie eine Blätterschicht auf Ihren Beeten, dann schützen Sie Käfer und Regenwürmer. Neben dem Tierschutz wirkt das Laub wie Mulch. Es zersetzt sich und reichert den Boden mit Humus an.

Im Herbst wird der Frühling gepflanzt

Vergessen Sie nicht, im Herbst die Blumenzwiebeln in den Boden zu stecken. Mit wenig Aufwand, es reicht schon eine Handvoll Blumenzwiebeln, erblüht Ihr Garten nach dem Winter in bunten Farben. Es liegt in Ihren Händen, wie viele Bienen nächstes Jahr durch Ihren Garten schwirren. Es ist so herrlich zu beobachten, wie die Insekten auf Nahrungssuche die ersten Frühlingsboten anfliegen.

Im Herbst ans Frühjahr denken! Alles was Sie im Herbst einpflanzen, pflanzen Sie für´s Frühjahr!

Garten im Herbst anlegen

Sie möchten einen neuen Garten im Herbst anlegen oder Ihre bestehende Gartenanlage neu gestalten? Kein Problem, denn im Herbst können Sie noch viele Gartenprojekte durchführen. Die Neugestaltung der Terrasse, ein Biotop oder ein Schwimmteich, neue Freilandbeete oder eine Rasenfläche, der Herbst ist die ideale Jahreszeit, Ihren Traumgarten zu verwirklichen.

Ist Ihr Garten tierfreundlich?

Ein ordentlich aufgeräumter Garten erfreut Ihr Gärtnerherz. Aber fühlen sich Insekten, Vögel und Säugetiere bei Ihnen wohl? Jeder heimische Baum oder Strauch dient unzähligen Tieren als Unterschlupf, Nahrungsquelle und Brutplatz. Nicht nur wir Menschen jammern manchmal über das feuchte und kalte Wetter im Winter. Die Tiere sind auf unsere Hilfe angewiesen, um unbeschädigt die kalte Jahreszeit zu überstehen. Im Herbst ist die beste Zeit, an die Tiere zu denken und ihnen das Leben im Spätherbst und Winter zu erleichtern. Bringen Sie an einem wind- und regengeschützten Ort in Ihrem Garten ein Nützlingshotel an. Sie laden damit Insekten ein, den Herbst und Winter bei Ihnen zu verbringen.

Für Tiere ist der heimische Garten ein idealer Rückzugsort.

Besuch im Garten

Gibt es Schöneres, als im Herbst gemütlich vom Sofa aus die zahlreichen Vögel am Futterhaus zu beobachten? Nicht nur Meisen tummeln sich in Ihrem Garten. Seltene Arten, wie Kleiber, Gimpel, Stieglitz oder der Buntspecht lassen sich gerne von Ihnen einladen und bringen Leben in den stillen Garten. Stellen Sie ein Futterhäuschen auf und vergessen Sie nicht, Vögel brauchen auch Wasser zum Trinken und Baden.

Garten im Herbst

Der Garten im Herbst braucht Fürsorge und Pflege

Das ganze Jahr genießen Sie das Grün und all die Farben in Ihrem Garten. Im Herbst gibt es für Sie in der grünen Oase Ihres Heims einiges zu tun. Die Aufgaben und Arbeiten erfüllen nur einen Zweck: Sie bereiten Ihr bunt gefärbtes Gartenreich optimal auf die bevorstehenden kalten und frostigen Monate vor. Doch es sind nicht nur Aufräumarbeiten angesagt. Nutzen Sie den Herbst, um Pflanzen einzutopfen. Dafür eignen sich Beetstauden, wurzelnackte Gehölze, Steingartenstauden oder Gräser.

Das Laub im Garten kann wieder verwendet werden, in dem Sie es einfach über Ihr Beet als Frostschutz verwenden. Aber auch „kleine“ Laubberge im Garten schaffen Platz für die Tierwelt zum überwintern.

Ein kurzer Überblick:

Ihr Garten bietet Ihnen genügend Möglichkeiten, sich als Landschaftsgestalter zu bewähren. Folgende Aufgaben stehen ab Ende September an:

• Rasen mit einem biologischen Herbstdünger düngen.
• Hecken und Gehölz schneiden.
• Den Boden bei Bedarf adäquat umgraben.
• Samen sammeln.
• Laub rechnen und auf dem Komposthaufen entsorgen.
• Bis Ende September macht das Rasenaussäen durchaus Sinn.

All die Mühen und Strapazen lohnen sich. Denn die Erledigungen im Herbst sind die ideale Vorbereitung auf den Frühling. Ihr Garten dankt es Ihnen. Und sobald sich der Frühling in seiner Pracht zeigt, erkennen Sie, was Sie mit Ihren Herbstarbeiten im Garten alles erst ermöglicht haben.

Checkliste Garten im Herbst

• Rasenmähen
• Obst- und Gemüseernte
• Hecken, Bäume und Sträucher schneiden
• Pflanzzeit
• Winterschutz für empfindliche Pflanzen
• Rasendüngung
• Bewässerung

Das ganze Jahr über braucht der Garten Ihre Pflege. Im Herbst gilt Ihre besondere Aufmerksamkeit jedoch insbesondere darin, alles Schützenswerte sicher über den Winter zu bringen. Für die herbstlichen Gartenarbeiten sind sonnige Tage am besten geeignet. Zu den To Dos für den Garten im Herbst gehören zweifelsfrei folgende Tätigkeiten:

1. Den Rasen gilt es im Herbst noch ein- bis zweimal zu mähen. Entfernen Sie anschließend das Laub gründlich. Sammeln Sie eventuell auch noch das Fallobst ein. Das Pflanzenwachstum verlangsamt sich im Herbst und kommt dann im Winter zum Stillstand. Wählen Sie beim Rasenmähen eine Schnitthöhe von rund 4 Zentimetern. So kann das Gras im Frühling wieder perfekt sprießen. Ab Mitte Oktober bzw. ab November wird der Rasen nicht mehr gemäht.

2. Befinden sich in Ihrem Garten Obstbäume, so gilt es, die Früchte rechtzeitig zu ernten.
Allgemein sollte hierbei beachtet werden, dass Sie alle in Ihrem Garten vorhandenen Obst- und Gemüsesorten noch vor dem ersten Frost einbringen.

3. Das Schneiden von Hecken, Bäumen und Sträuchern ist anstrengend und nicht ohne. Informieren Sie sich bei Bedarf beim nächstliegenden Gärtner, welchen Schnitt Sie dem entsprechenden Gehölz im Herbst am besten verpassen. Haben Sie einmal die Sträucher und Bäume in Ihrem grünen Paradies fachgerecht zugeschnitten, dann ist diese Tätigkeit in den kommenden Herbstzeiten keine Kunst mehr.

4. Der Herbst eignet sich formidabel für Pflanz- und Umpflanzarbeiten. Der Regen in dieser Jahreszeit versorgt die Erde mit ausreichend Feuchtigkeit. Dadurch bilden die neu gepflanzten Pflanzen schnell Wurzeln. Generell betrachtet ist der Herbst eine ideale Umpflanzzeit. Dies gilt jedoch nicht für den Trompetenbaum oder den Gartenhibiskus, da sie zu den frostempfindlichen Pflanzen gehören. Des Weiteren lohnt es sich, Blumenzwiebeln zu setzen. Nur so sind Sie in der glücklichen Position, sich im Frühling an der Farbenpracht Ihres Gartens zu erfreuen. Die Gartenbepflanzung im Herbst ist ein wichtiger Aspekt, der für das weitere Gedeihen und Blühen in Ihrer grünen Oase verantwortlich ist.

5. Junge Obstbäume und sonstige Gewächse brauchen eine bestmögliche Vorbereitung auf den kalten Winter. Setzen Sie das eingekehrte Laub als Schutzschicht ein. Wickeln Sie allen voran empfindliche Pflanzen in Ihrem Gartenreich mit Stoff oder Vlies ein. Holen Sie Kübelpflanzen ins Haus oder versuchen Sie, diese so gut wie nur möglich einzupacken. Im Gartenmarkt erhalten Sie auch andere sogenannte „Verpackungsmaterialien“, zum Beispiel Kokosmatten oder Jutestoff. Das Laub im Herbst Garten bietet als Mulchschicht einen Winterschutz und fungiert zugleich auch im Zuge des Sich-Zersetzens als natürlicher Dünger.

6. Achten Sie bei der Düngerwahl darauf, dass der Herbstdünger für den Rasen geeignet ist. Im Normalfall hat der Herbstdünger einen hohen Kaliumanteil und verfügt über wintertaugliche Stickstoffformen. Der spezielle Dünger erhöht die Frosttoleranz des Rasens und festigt das Gras. Erledigen Sie das Düngen aber noch vor dem ersten Frost.

7. Das Bewässern ist vor allem in trockenen Phasen im Herbst extrem wichtig. Sorgen Sie deshalb für ausreichend Wasser in Ihrem Garten, bevor die frostige Zeit anbricht.

Deko Kürbis schaffen eine schöne herbstliche Atmosphäre.

Gartentipps Herbst

Neigt sich der Sommer dem Ende zu, so beginnt für Sie im Garten erneut ein arbeitsreicher Herbst. Besorgen Sie sich, wenn nötig, das richtige Werkzeug. Nur so vermeiden Sie unnötige Mühen und auch die Verletzungsgefahr verringert sich. Sie finden Gartenscheren, Schaufeln, Gartenkrallen, Handbeile, Gartensägen, Hand-Blumenkellen, Fächerbesen, Heckenscheren, Trimmscheren sowie Spatengabeln und vieles andere in jedem Bau- oder Gartenmarkt. Die Investition lohnt sich! Denn dank angemessener Hilfsmittel ist Ihre Gartenarbeit wesentlich leichter, sicherer und schneller zu verrichten.

Lust auf: Garten im Herbst anlegen!

Als Gartenbesitzer liegt es in Ihrer Hand, Ihren Garten neu zu gestalten. Sind Sie unzufrieden mit gewissen Stellen in Ihrem grünen Reich, dann scheuen Sie eine Umgestaltung des Gartens nicht. Im Herbst lässt sich noch einiges bewerkstelligen. So zum Beispiel lassen sich Terrassen, Schwimmteiche oder auch Natursteinmauern während der ersten Herbstwochen bestens anlegen. Die Gestaltung von neuen Wegen und Beeten ist nach der heißen Sommerzeit zu empfehlen.

Auch größere Umgestaltungsprojekte wie beispielsweise eine neue Sitzecke mit Sträuchern und Blumen sind im Herbst durchführbar. Es gibt zahlreiche und wunderschöne Ideen und Möglichkeiten, um Ihnen ein herbstliches Farbenparadies zu ermöglichen. Vergessen Sie dabei niemals die traumhaft schönen Herbstblüher wie die Chrysanthemen, die Astern sowie die Herbstanemonen. Mit einem Rosenbogen oder einem romantischen Ranksystem sind Sie in der Lage, eine zauberhafte Atmosphäre in Ihrem grünen Paradies zu schaffen.

Mit dem geeigneten Gehölz oder den passenden Blumen setzen Sie zudem wirksame Akzente. Pergonenzäune eignen sich sehr gut für einen schönen und zugleich äußerst effektiven Sicht- und Sonnenschutz. Bei der Gestaltung Ihrer Gartenanlage ist die Tatsache, Nachbarn zu haben, nicht außer Acht zu lassen. Mit Gräsern und Stauden sorgen Sie für optische Highlights. Eine coole LED-Beleuchtung im Gartenbereich sorgt für eine romantisch-idyllische Stimmung.

Ist der Garten doch für die meisten Gartenfreunde der ideale Rückzugsort schlechthin. Sich inmitten des grünen Ambientes auszuruhen und in Kontemplation versunken eine gute Stunde verbringen zu dürfen, ist eine große Bereicherung für das menschliche Dasein auf Erden. Entstammt doch schließlich sämtliches irdische Leben ursprünglich betrachtet aus dem viel beschriebenen und nie gefundenen Garten Eden.

Endlich Herbst! Endlich Einkochzeit. Im Herbst stehen Ihnen viele Möglichkeiten zur Verfügung das Obst auch im Winter zu genießen. Machen Sie doch einfach mal Marmelade aus Äpfeln.

Die entscheidenden Herbst Garten Tipps

Um Ihren Garten auch optimal winterfest zu machen, beginnt für Sie als Gartenfreund eine arbeitsintensive Zeit. Die Natur bereitet sich auf den herannahenden Winter vor. Sie unterstützen Ihren grünen Bereich mit den verschiedensten Maßnahmen. Entscheidend ist, dass sobald die Temperaturen empfindlich zu sinken beginnen, viele der Aufgaben schon erledigt sind. Der Zeitfaktor ist ausschlaggebend, ob Ihre Arbeiten im Garten zum erwünschten Erfolg führen.

Den Boden lockern und umgraben fällt ebenso an wie das Entfernen von kranken und alten Ästen. Damit sich an der Rasenoberfläche keine Pilze und keine Fäulnis breitmacht, sollten Sie Ihren Rasen unbedingt noch vor dem Wintereinbruch von sämtlichen Pflanzenresten und Laub befreien. Auf diese Weise tragen Sie dazu bei, dass Ihr Rasen nicht zu ersticken droht. Sorgen Sie deshalb dafür, dass Ihr Rasen in der Zeit vor dem ersten winterlichen Niederschlag genügend Luft zum Atmen bekommt.

Sauna Tipps

Sauna Tipps für eine entspannte Sauna Saison

Sie freuen sich auf eine entspannte Saunasaison, haben aber noch keine Erfahrung im Saunieren und wollen nichts falsch machen? Keine Sorge, denn mit unserem Sauna Knigge und unseren Sauna Tipps für Anfänger, fortgeschrittene Saunafans und absolute Profis sind Sie in jeder Sauna ein gern gesehener Gast. Allerdings sollte auch direkt am Anfang festgehalten werden, dass Saunaregeln natürlich keine Gesetze sind. Trotzdem sollten sie beachtet werden, denn auch hier gilt der Grundsatz: Verhalten Sie sich so, wie Sie es von Ihren Mitmenschen ebenfalls erwarten. Zudem bieten wir neben einem Saunaknigge auch Sauna Tipps und Tricks, die jeden Saunagang zum Wellnesshighlight machen und zudem noch Ihrer Haut und Ihren Haaren so richtig guttun.

Ein Saunahandtuch ist für jeden Sauna Besuch ein „must have“.

Sauna Knigge für jeden Saunabesuch

Grundsätzlich soll in Hinblick auf den Sauna Knigge aber gleich von Anfang an festgehalten werden, dass dieser natürlich kein Gesetz ist. Hier gilt in erster Linie der bereits erwähnte Grundsatz: Machen Sie bitte nichts, was Sie selbst nicht möchten, dass es Ihre Mitmenschen tun oder was Sie sogar als pietätlos oder generell als respektlos empfinden würden. Wichtig ist in der Sauna immer ein respektvolles Miteinander, denn jeder Gast möchte sich in der Sauna in aller Ruhe entspannen und erholen können. Daher lohnt sich auch die Lektüre der Saunaregeln, denn ihre Einhaltung ist zwar kein Gesetz, sie sorgt aber für ein angenehmes zwischenmenschliches Miteinander in der Sauna und in den öffentlichen Bereichen, sodass jeder Besucher und jede Besucherin in Ruhe dem Alltagsstress entfliehen kann.

Saunaregeln, die Sie kennen und einhalten sollten?

Somit lohnt es sich, die grundlegenden Saunaregeln auch dann zu kennen und zu beachten, wenn sie keine Gesetzeswirkung haben. Trotzdem machen sie den Saunabesuch nicht nur für andere, sondern auch für Sie selbst wesentlich angenehmer, entspannter, wirksamer und gesünder. Wir sollten also keine Zeit verlieren und die Regeln kurz nennen. Diese folgenden zehn Saunaregeln sollten Sie also kennen bzw. sowohl vor als auch während und natürlich nach den Saunagängen berücksichtigen:

Regel 1: Gehen Sie nicht mit vollem oder mit leerem Magen in die Sauna.
Regel 2: Trinken Sie vor den Saunagängen ausreichend Flüssigkeit, am besten stilles Wasser.
Regel 3: Duschen Sie sich vor dem Saunagang gründlich ab.
Regel 4: Gehen Sie mit warmen und trockenen Füßen in die Sauna.
Regel 5: Saunieren Sie unbekleidet. Auch ein Bikini oder eine Badehose sind hier nicht erwünscht.
Regel 6: Gönnen Sie sich für Ihren Saunagang ausreichend Zeit.
Regel 7: Wählen Sie in der Sauna immer eine Position mit mindestens 30 cm Sitzabstand.
Regel 8: Gönnen Sie sich 2-3 Saunagänge, die jeweils 8-15 min dauern sollten.
Regel 9: Bleiben Sie bitte auch in unangenehmen Situationen ruhig.
Regel 10: Verlassen Sie die Sauna immer nur vor oder nach einem Aufguss.

Wer diese 10 grundlegenden Saunaregeln einhält, wird jeden Saunagang ungestört genießen können und auch in jeder Sauna ein gern gesehener Gast sein. Wichtig sind dabei vor allem die Sauna Hygiene Regeln, denn diese dienen der Gesundheit aller Gäste, also somit auch Ihrer eigenen. Vor allem in Hinblick auf Badekleidung ist hier festzuhalten, dass diese in der Sauna absolut nichts zu suchen hat, da sie ein perfekter Träger von Keimen und Bakterien ist. Wer Sie also darauf hinweist, dass Sie eventuell vergessen haben, den Bikini, den Badeanzug oder die Badehose abzulegen, will nicht spannen, sondern hat schlicht und ergreifend Recht und weist Sie auf ein Fehlverhalten hin, dass vor allem Ihre eigene Gesundheit massiv beeinträchtigen könnte.

Sauna Tipps und Tricks für schöne Haut in der Sauna

Wer seine Saunabesuche und dabei vor allem die Saunagänge richtig absolviert, tut aber nicht nur sich und seiner Gesundheit etwas Gutes. Auch die Haut kann von korrekten Saunagängen und regelmäßigen Saunabesuchen profitieren. Mit unseren Sauna Tipps und Tricks für die Haut wird das Hautbild verfeinert, die Haut gewinnt an Spannkraft und zudem wirkt sie rosiger und frischer.

Vor dem Saunieren sollte die Haut besonders gut gereinigt werden, denn Kosmetikprodukte und vor allem Make-up haben in der Sauna nichts zu suchen. Hier wäre auch die Gefahr zu groß, das vor allem Wimperntusche, Lidschatten oder Partikel vom Kajalstift durch das Schwitzen in die Augen gelangen und dort unschöne Reizungen hervorrufen. Aus diesem Grund sollten nicht nur Parfüm und Deo von der Haut des Körpers, sondern vor allem auch das gesamte Make-up vom Gesicht entfernt werden. Gleichzeitig entfernt die Reinigung aber auch abgestorbene Hautschüppchen, sodass die Poren erst mal frei liegen und empfänglich für die reinigende Hitze in der Sauna sind. Eine Ausnahme bilden Menschen, die unter trockener bis sehr trockener Haut leiden. Sie gehören dazu? Dann sollten Sie Ihrer Haut etwa zwei Stunden vor dem Besuch einer – beispielsweise – finnischen Sauna mit hohen Temperaturen unbedingt eine fetthaltige Hautcreme gönnen. Ihre Haut wird so auf die Hitze in der Sauna vorbereitet.

Darüber hinaus sollten Sie immer mit absolut trockener Haut in die Sauna gehen, denn bei nasser Haut wird der Prozess des Schwitzens verlangsamt, da die Haut erst trocknen muss. Die Hitzewirkung wird dadurch verzögert!

Nach dem letzten Saunagang ist es vollkommen ausreichend, die Haut unter der Dusche noch kurz lauwarm abzuduschen. Eine Verwendung von Seifen, Duschgels oder anderen Mitteln würde die Haut nur unnötig angreifen. Eine zusätzliche Reinigung ist ohnehin nicht mehr nötig, denn die Haut ist aufgrund der Saunagänge bereits porentief gereinigt und bereit für eine reichhaltige Hautpflege.

Haare in der Sauna richtig pflegen

Saunabesuche sind gesund, doch sie bewirken auch, dass vor allem Haut und Haare so richtig gepflegt werden können. Während wir oben bereits auf die positive Wirkung für die Haut eingegangen sind, möchten wir hier nun drei Sauna Tipps für die Haare geben:

Tipp 1: Waschen Sie sich vor dem Besuch der Sauna die Haare mit einem milden Shampoo, sodass es von Fett und sonstigen Verunreinigungen sowie von belastenden Stoffen wie beispielsweise Haargel oder Haarspray befreit ist.

Tipp 2: Beim Saunieren ist es unerheblich, ob Sie mit trockenen oder mit nassen Haaren in der Sauna sitzen. Trotzdem sollten Sie immer daran denken, dass die Hitze in der Sauna eine Stresssituation für die Haare bedeutet. Wer seine Haare schützen möchte, sollte am besten ein Handtuch um seine Haare wickeln, dass anschließend fest auf dem Kopf sitzt.

Tipp 3: Wer seine Haare besonders intensiv schützen und pflegen möchte, kann vor dem Saunagang auch eine Haarkur ins Haar geben, die am besten tiefenwirksam sein sollte. So kann das Haar zusätzlich vor Hitze geschützt werden, wobei die Kur selbst in der Wärme ihre volle Wirkung entfalten kann, und weitaus besser wirkt als im heimischen Wohnzimmer. Dabei sollte sie erst nach dem letzten Saunagang ausgespült werden.

Die optimale Sauna Kleidung

In Hinblick auf Saunakleidung sollten Sie sich nicht zu sehr unter Stress setzen, denn hier tut es schlicht und ergreifend ein großes Badehandtuch, in das Sie sich vor und nach dem Saunagang in den öffentlichen Bereichen hüllen können. In der Sauna selbst dient das Handtuch dann als Unterlage. Natürlich haben Sie aber auch die Möglichkeit, online oder im klassischen Fachhandel nach entsprechender Saunakleidung für Damen und Herren zu recherchieren, diese zu bestellen und auf Wunsch auch zu kaufen. Verpflichtend für den Besuch in der Sauna ist ein Saunakilt, ein Saunasarong oder auch eine Saunatunika aber natürlich nicht. Darüber hinaus lässt sich Sauna Kleidung aber auch perfekt selber machen, denn wer geschickt im Umgang mit Nadel und Faden oder der Nähmaschine ist, kann aus Handtüchern oder aus Frotteestoff wunderschöne Sauna Kleidung einfach selbst nähen.

Weihnachtsbaum Alternativen

Weihnachten ohne Tanne? Für Sie unvorstellbar? Mitnichten… Es gibt eine Menge Alternativen zur gewöhnlichen, traditionellen Tanne. Die holt man gewöhnlicherweise kurz vor Heiligabend von einem Gartenbaumarkt. Dieser baut die Tannen auf einer extra Fläche an. „Massenpflanzenhaltung“ sozusagen. Genau wie bei der Hühner-Haltung werden die „armen“ Tannen dann in Massen ihrer Vernichtung zu geführt. Drei Tage lang erfreut man sich an ihnen, bis man sie dann schnell wieder entsorgt. Nicht unbedingt wie in einer bekannten Möbel-Werbung aus dem Fenster, sondern man bringt sie bekanntermaßen zu einer Tannensammelstelle, wo sie dann zu Holz Pellets (Kügelchen zur Energiegewinnung) verarbeitet oder verbrannt werden.
Nachhaltigkeit ist bei diesem Weihnachts-Modell nun wirklich nicht vorhanden. Die Pflanzen werden „umgebracht“, um lächerliche drei Tage lang als Weihnachtsdeko zu dienen. Hier gibt es mittlerweile viel bessere Lösungen, die dem Gedanken des Schutzes der Flora und Fauna besser Rechnung tragen. Sie sollten sich auch von der Vorstellung lösen wie ein Weihnachtsbaum auszusehen hat. Man kennt es nicht anders, dass es sich hierbei um eine Nadeltanne handeln muss. Allerdings hatte für viele Menschen früher die Erde auch unbedingt die Form einer Scheibe…

Tanne mieten

Es geht um eine Alternative zum Weihnachtsbaum, einen Weihnachtsbaum-Ersatz. Eine Möglichkeit ist es, einen Weihnachtsbaum zu mieten. Dieser wird nach den Feiertagen, wenn die Feierlichkeiten vorbei sind, wieder zurück gegeben. Zumeist um den 10. Januar herum, dies variert von Anbieter zu Anbieter. Dadurch wird die Tanne am Leben gehalten und kann im nächsten Jahr sogar wieder verwendet werden, wenn es wieder heißt „Es weihnachtet sehr“. Bei diesem Recycling Modell wird die Tanne nicht gefällt – von einem Gartenbaumarkt oder dergleichen – sondern die Tanne befindet sich mitsamt ihrer kostbaren Wurzeln in einem Topf oder Gefäß und wird so am Leben gehalten. Die Pflanzenforschung hat übrigens (Buch „Das geheime Leben der Bäume“) mittlerweile unumstößlich fest gestellt, dass Pflanzen (anhand des Beispiels von Waldbäumen) Gefühle haben und somit Lebewesen wie Tiere sind, die man nicht „einfach so mal eben“ fällen sollte. Leider gibt es zwar viele Gesetze zum Tierschutz aber der Pflanzenschutz kränkelt hierzulande noch sehr. Außer natürlich im Bereich Umweltschutz, der aber nur grob zum Schutz der Flora beiträgt. Hier werden nur gesamte Gebiete „verteidigt“ und nicht die einzelnen Pflanzen.

„Fest der Liebe“ auch für Pflanzen

Der Gartenbaumarkt liefert dabei die Weihnachtstanne (die so zur „Bio-Tanne“ wird) im Topf an und holt sie nach den Feiertagen auch wieder ab – zumeist dann Anfang Januar im neuen Jahr. Der Mietpreis liegt bei 70-80 Euro. Man kann die Miettanne für mehrere Jahre mieten, sodass sie dann immer wieder für die Weihnachtsfeiertage zur Verfügung gestellt wird (und danach wieder abgeholt wird). Sie sollten die Tanne dann – wie andere Pflanzen auch – ausreichend mit Wasser versorgen. Sie können die Weihnachtstanne im Topf auch kaufen. So spart man langfristig Kosten und muss eben das Jahr über für die ausreichende Versorgung mit Wasser und Licht sorgen. Man erspart dann der Tanne aber ein qualvolles Verenden… Kaufen, wegschmeißen – dieses Modell sollte so langsam überholt sein. Die Tannen im Topf sind zumeist etwas kleiner als die geschlagenen Tannen. Etwas 50 Prozent. Die Tanne dankt Ihnen das „am Leben lassen“ aber mit einer positiven Ausstrahlung passend zum Fest der Liebe. Sie sollten dies erst einmal selbst ausprobieren, bevor man dies als „Blödsinn“ abtut…Etwas Pflanzenliebe kann nicht schaden, Sie müssen ja nicht gleich umarmend im Wald herumrennen und jeden Baum „herzen“ wie es einige Pflanzenanbeter wirklich tun! Recycling ist angesagt – eben auch an Weihnachten, dem Fest der Liebe – die Pflanzen sollte man hier nicht vergessen!

Weihnachtsbaum aus Holz

Es gibt noch weitere Alternativen für Ihr Weihnachtsfest zur herkömmlichen geschlagenen Tanne. Ein Modell ist dabei der Weihnachtsbaum aus Holz. Die werden im Handel und Internet ganz normal in vielen Variationen angeboten. Die Preise liegen bei 50 bis 100 Euro. Es handelt sich zumeist um Tannen, die einen knappen Meter groß sind, also wieder kleiner als die „normale“ Tanne. Allerdings überwiegt das gute Gefühl an Weihnachten „dem Fest der Liebe“ keine Pflanze sinnlos geopfert zu haben – nur um drei Tage lang einen schönen großen Baum zu haben… Nachhaltigkeit ist in heutigen Zeiten angesagt, Recycling, das Erhalten von Ressourcen, in diesem Fall „lebendes“ Holz.

Weihnachtsbaum aus Papier

Auch aus Papier gibt es mittlerweile Weihnachtstannen. Die können Ihnen jahrelang als Weihnachtstannen dienen. Diese sind noch günstiger als Bäume aus Holz. Zumeist aber auch noch kleiner. Auch Weihnachtsbäume aus Metall und Plastik gibt es im Fachhandel (auch im Internet). Diese sind durchaus so groß wie man es kennt – eben um die zwei Meter. Zumeist liegt hier bereits eine bunte Lichterkette bei. Bereits für 50 Euro kann man hier einen Plastikbaum mit Lichterkette erwerben. Der hält die nächsten Jahre und ist keine lebendige Tanne muss hierfür sinnlos leiden! Die Weihnachtsbaum Modelle aus Metall und Plastik können Sie auch als Beleuchtung im Garten benutzen.

DIY Ideen Weihnachtsbau

„DIY“ steht für „Do it youself“ also eine Bastelidee, die Sie selbst durchführen können. So macht das Weihnachtsbaum noch viel mehr Spaß, weil man immer seinen „selbst aufgebauten Baum“ mit Stolz erfüllter Brust bewundern kann und sich von anderen dafür loben lässt. Weihnachtsbäume und auch Adventskalender – hierzu finden Sie vor allem im Internet zahlreiche Bastelanleitungen. Sie sparen so Geld und schützen auch noch die Umwelt… Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen!
Recycling ist an Weihnachten auch ein ganz wichtiger Gedanke! Sie können gebrauchte Eier Verpackungen, alte Glasflaschen und vieles mehr für einen selbst gebauten Weihnachtsbaum verwenden. Die werden zu einem Weihnachtstannen ähnlichen Konstrukt als 3 D-Dreieck übereinander gestapelt, grün angemalt und dann „ganz normal“ dekoriert – wie man es von der guten alten Zeit mit nadelnden Tannen kennt. Auch aus Ästen lässt sich ein Weihnachtbaum basteln. Dazu können Sie dann eine Lichterkette aus Glühbirnen und einer Eisenkette „zusammenschustern“. Es gibt hier ganz viele Möglichkeiten. Dies ist zudem ein weiterer Vorteil: Die lästigen herab fallenden Tannennadeln entfallen bei allen hier im Text genannten Alternativen! Lästiges Aufputzen gibt es nicht mehr. Eine Decke muss man nicht mehr unterlegen. So werden Sie für ihr Umwelt freundliches Engagement weiter belohnt! Genau so soll es sein…

Glühweinparty

Kaum einem ist die heimelige Weihnachtsstimmung, die schon beinahe Ende Oktober eintritt unbekannt. Die Tage werden kürzer, die Nächte länger, das Wetter wird kälter. Fallen dann die ersten Schneeflocken und wimmelt es in der Innenstadt nur so vor kaufsüchtigen Passanten. Dort liegt dann der Gedanke an den Weihnachtsmarkt mit seinem jährlichen Trubel nahe. Die süßlich duftenden Zimtsterne, die Kinderaugen, die die Zuckerwatte anstrahlen, die lieblich roten Wangen vom Glühwein. Gerade der Glühwein gehört wohl für viele Erwachsene zur jährlichen Weihnachtszeit dazu und bringt in geselliger Runde ein klein wenig Entspannung in den stressigen Weihnachtsalltag. Selten bleibt es dann bei einem Glas und am nächsten Morgen wacht man mit leerem Geldbeutel wieder auf. Warum dann nicht einfach mal eine Glühweinparty bei sich zuhause veranstalten? Nachfolgend sind einige Tipps, wie das Glühwein trinken zu einem echten Weihnachtsevent werden kann.
Um den richtigen Glühweingeschmack zu erreichen, kann man natürlich einerseits fertig gemischten aus dem Supermarkt kaufen und in einem Topf erhitzen, oder aber man greift selber zu Gewürzen und Orange und mixt sich selber einen zusammen.

Zimtstangen Orangenschalen und Anis

Rezeptvorschlag für roten Glühwein

1 Flasche trockenen Rotwein
2 große Orangen, ansonsten 3 kleinere (am besten in Bio Qualität)
2 Zimtstangen
1 Vanilleschote
2 Sternanis
6 Gewürznelken
Rohrzucker nach Bedarf

Glühwein kochen
Während der Zubereitung darf der Glühwein nicht gekocht werden. Einfach bei leichter Stufe ziehen lassen.

Die Orange in Scheiben schneiden, die andere auspressen und den Saft beiseite stellen. Die Vanilleschote auskratzen und mit den anderen Zutaten und dem Rotwein in einen großen Topf geben. Das Ganze unter gelegentlichem Rühren auf leichter Stufe ziehen lassen, nicht kochen, da sonst der Alkohol verkocht. Anschließend in warme Tassen oder Thermoskannen geben, damit der Glühweingenuss möglichst lange anhält!

Ideen für eine Glühweinparty

Vorab sollte festgestellt werden, mit wie vielen Freunden oder Bekannten du die Glühweinparty veranstaltest, damit die Menge kalkuliert werden kann. Hier bietet es sich an, eine Liste zu schreiben, um den Überblick zu behalten. Um für mehr Weihnachtsstimmung zu sorgen, ist es eine willkommene Abwechslung, zur modernen WhatsApp-Nachticht, kleine Kärtchen mit Weihnachtsmotiven zu verschicken. Diese sind mit Uhrzeit, Datum und Ort optimale Erinnerungsstücke. Außerdem gehören Weihnachtsplätzchen dazu, welche vorab zusammen gebacken werden oder aber jeder Gast seine Lieblingsplätzchen an dem Abend mitbringt und sie in geselliger Runde verkostet werden. Da jeder sein eigenes Lieblingsrezept hat, sei es von Mutti oder aus dem Kochbuch, entsteht hier eine bunte Mischung, bei der vielleicht die ein oder andere Inspiration entstehen kann.
Weiter sollte für den Abend eine gemütliche Location vorgesehen sein. Ob auf der Terrasse um den Feuerkorb, im Wohnzimmer vor dem Kamin oder aber im Garten vor dem Lagerfeuer. Wichtig ist, dass es nicht allzu kalt wird, da es ansonsten deutlichen Stimmungsabfall gibt, zumal ein Feuer, ganz gleich ob im Garten oder im Ofen immer heimelig wirkt. Dekoration bleibt dir überlassen, sorgt aber gerade mit Tannen- und Mistelzweigen oder auch Weihnachtskugeln für eine besinnliche Atmosphäre. Hier bieten sich natürlich auch Lichterketten an, die ein klein wenig Weihnachtsglanz zaubern können. Sollte das Glück auf deiner Seite sein, beginnt es an dem Abend zu schneien und das Event wird in eine zauberhafte Stimmung eingehüllt. Dabei kommt auch der letzte Weihnachtsmuffel auf vorweihnachtliche Kosten!

Glühweinparty

Die Musik macht den Ton

Achte vorab darauf, eine geeignete Playlist zu erstellen, mit der du an dem Abend für leise Hintergrundmusik sorgst. Dabei können genauso altbekannte Klassiker wie Neuauflagen für Stimmung sorgen und das Glühweintrinken abrunden. Die Musikanlage sollte während der Party jedoch nicht allzu laut gestellt werden, damit Gespräche noch möglich sind. Alternativ können Sie natürlich auch auf bereits erstellte Playlists zurückgreifen und Lieder wie „Last Christmas“ und „Driving home for Christmas“ spielen lassen.

Denken Sie an weihnachtliche Köstlichkeiten

Neben einem geselligen Abend am Lagerfeuer, bietet sich bei der Glühweinverkostung auch an, dass jeder Gast eine vorweihnachtliche Kleinigkeit dazu backt oder kocht. So entsteht am Ende ein buntes Repertoire aus weihnachtlichen Köstlichkeiten. Ganz gleich ob Zimtsterne, gebrannte Mandeln, Vanillekipferln oder Nussecken. Die Vielfalt, die am Ende entsteht stimmt garantiert auf Weihnachten ein und sorgt für eine vorweihnachtliche Freude. Alternativ kann natürlich auch mit Freunden zur Glühweinverkostung gebacken werden, sodass jeder sein oder ihr Lieblingsrezept mitbringt. Dabei wird die Küche kurzerhand in eine weihnachtliche Backstube verwandelt. Beim gemeinsamen Trinken und ausgelassenen Mitsingen der Weihnachtshits entsteht definitiv Weihnachtsstimmung, die sich sehen lässt. Hier bietet es sich dann natürlich eher an im kleineren Kreis zu feiern, da natürlich keine 20 Kekssorten ausprobiert und gebacken werden können.

Glühwein mit Plätzchen

Ein klein wenig stilvoller aber sicherlich nicht weniger weihnachtlich, ist auch die Glühweinparty im Zuge eines Drei-Gänge-Menüs. Dort kommt der kulinarische Gaumen voll und ganz auf seine Kosten. So variiert nicht nur hinsichtlich Vor-, Haupt- und Nachspeise, sondern auch bezüglich der dazu harmonierenden Glühweine. Neben Rotwein kann auch Weißwein oder sogar lieblicher Wein zu Glühwein zubereitet werden, sodass für jeden Geschmack mit Sicherheit etwas dabei ist.
Hier bietet es sich dann auch an, die Party im kleineren Rahmen zu feiern und im Vorfeld Menü und dazu passende Weine abzusprechen. Ob dann gemeinsam gekocht wird, oder aber zuhause vorbereitet wird, ist dann natürlich individuell festzulegen.
Weniger aufwendig, jedoch auch sehr weihnachtlich, ist auch ein gemeinsamer Besuch des Weihnachtsmarktes und eine, auf eigene Faust stattfindende, Verkostung der dort angebotenen Weine. Spaßig ist hier eine Bewertung der hiesigen Glühweine und ein abschließendes Ranking über Preis-Leistungs-Verhältnis.

Der Tannenbaum darf nicht fehlen

Kurz vor Weihnachten erübrigt sich auch im Kontext des Tannenbaumschlagens oder Holens mit Freunden und Bekannten eine dort stattfindende Glühweinparty zu veranstalten. Viele Verkäufer bieten neben den Tannenbäumen auch Plätzchen und Glühwein an, sodass aus der vorweihnachtlichen Aktion ein schönes geselliges Event werden kann, bei dem der ein oder andere Glühwein getrunken wird. Vorteil daran ist meist, dass keinerlei Aufwand besteht und es meist nicht so teuer und voll ist wie auf dem lokalen ansässigen Weihnachtsmarkt.

Glühweinpartys ohne Wichteln – geht gar nicht

Eine letzte Idee für eine Glühweinparty ist ein damit verbundenes Wichteln. Dafür lost ihr vorab geheim aus, wer für wen eine Kleinigkeit bis zu 20 Euro besorgt. Anschließend sitzt ihr in netter Runde zu Weihnachtssongs und selbstgebackenen Plätzchen und macht eine kleine Freunde mit dem Wichtelgeschenk. Wer kein Geld ausgeben möchte kann natürlich auch von vorne rein ein Plätzchenwichteln veranstalten zu dem es Glühwein gibt. Dementsprechend ist deine Glühweinparty nicht nur auf den Glühweinkonsum fokussiert, sondern beschäftigt sich auch außerhalb davon mit dem Thema Weihnachten. Wer bei dieser Party nicht in Vorweihnachtsstimmung kommt, ist selber schuld.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei Ihrer Glühweinparty!

Weihnachtswichtel

Kaminholz lagern

Entscheiden Sie sich für den Kauf eines Kamins, ist es wichtig, dass Sie sich ausführlich über die Lagerung von Kaminholz informieren. Beginnen Sie rechtzeitig mit der Holzlagerung damit Sie für die Heizperiode in der kaltem Jahreszeit optimales und vor allem ausreichend getrocknetes Holz bereitgestellt haben. Die Holzart, wie auch der Trocknungsgrad des Brennholzes beeinflussen die Brenneigenschaft. Damit das Feuer in Ihrem Kamin kräftig lodert und eine angenehme Wärme verbreitet, benötigen Sie getrocknetes Kaminholz in der passenden Größe. Die richtige Lagerung von Brennholz ist sehr wichtig und mit den folgenden Tipps genießen Sie Ihr Kaminfeuer garantiert.

Kaminholz lagern – Warum ist das so wichtig?

Vor allem, wenn Sie Holz frisch kaufen oder das Holz selbst machen, ist es wichtig dieses Brennholz zu lagern, damit es gründlich trocknet. Eine zu hohe Feuchtigkeit im Holz bedeutet eine große Gefahr beim Heizen. Heizen Sie mit feuchtem Holz,benötigt der Kaminofen einen Großteil der Energie dafür, das Holz zu trocknen. Die Folge neben Ineffizienz und reduzierter Ofenleistung ist eine massive Bildung von schmierigem Ruß und Kondensat. Verstopfungen, sowie Glanzruß und Rußbrand sind möglich. Wie lange muss Kaminholz trocknen? 250 Tage sind ausreichend um Brennholz zu trocknen und um Schäden beim Heizen zu vermeiden.

Holz richtig draußen lagern

Beim Aufschichten von Brennholz im Freien ist es wichtig, dass Sie einige Regeln beachten. Des Weiteren spielt der Ort für die Lagerung eine wichtige Rolle und auch die klimatischen Bedingungen sind zu berücksichtigen. Allgemein gilt, Holz trocknet langsam und eine ausreichende Luftzirkulation, sowie Sonnenschein wirken sich positiv aus. Grosse ganze Baumstämme trocknen deutlich langsamer als bereits gespaltenes Holz. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, dass Sie die Stämme in kleinere Scheite spalten. Alle Holzstücke, die größer als fünf Zentimeter sind, sollten Sie spalten.

Brennholz lagern Ideen

Sie haben selbstverständlich auch die Möglichkeit dank der Holzmiete Ihr Brennholz dekorativ zu lagern. Runde Holzpyramiden auf großen Grundstücken sind ein wahrer Blickfang. Diese Holzmieten sind frei platziert und eine luftdurchlässige Abdeckung schützt das Kaminholz vor Feuchtigkeit. Soll man Kaminholz immer abdecken? Eine leichte und locker aufgelegte Plane ist empfehlenswert und lässt ausreichend Platz für die Zirkulation der Luft. Eine weitere Idee um Brennholz zu lagern ist eine bunte Wand aus unterschiedlichen Brennhölzern. Kreativ und mit ein wenig Geschick können Sie Muster oder Motive in die Wand integrieren.

Der optimale Lagerplatz für Ihr Brennholz

Der richtige Lagerplatz für Brennholz beinhaltet vier wichtige Punkte:

  • Sonnig
  • Trocken
  • Gute Belüftung
  • Vor Witterungseinflüssen geschützt

Oberste Priorität bei dem optimalen Lagerplatz für Kaminholz hat der Schutz vor Nässe. Holzstapel, die unter einem weit  herabreichenden Dach aufgebaut sind und sich im Idealfall auf der West- oder Südseite des Hauses befinden, sind eine gute Wahl.
Ebenfalls ein Unterstand in Form eines Wellblechdaches oder Kunststoffdaches für den Holzstapel ist eine gute Möglichkeit das Holz trocken zu halten. Stapeln Sie das Holz niemals direkt auf dem eventuellen nassen Erdboden, um Fäulnis und Schimmel zu vermeiden. Empfehlenswert ist eine Unterlage in Form einer Palette oder alternativ ein Gerüst aus Brettern.

Kaminholz als Hausfassade
Brennholz einfach mal als Hausfassade!

Kaminholz besser stapeln oder lieber schütten?

In der Regel trocknet aufgeschüttetes Holz deutlich rascher als gestapeltes. Dies liegt daran, dass die Luft zwischen den Holzscheiten mehr Platz zum Zirkulieren hat.
Selbstverständlich benötigt geschüttetes Holz viel mehr Platz als die gestapelte Variante. Daher ist es optimal, wenn Sie beides kombinieren. Haben Sie Brennholz frisch gemacht, darf dieses nur bis zu einem gewissen Trockenhärtegrad aufgeschüttet werden und anschließend erfolgt die Stapelung. Errichten Sie den Holzstapel an der Hauswand empfiehlt es sich eine Handbreit Abstand zur Wand zu halten, damit die Luft genügend zirkulieren kann. Stapeln Sie das Holz in mehreren Reihen voreinander ist ein Abstand ebenfalls sehr wichtig.

Hilfreiche Tipps um Brennholz richtig zu stapeln

  • Lagern Sie das Holz ausschließlich mit der Seite der Rinde nach unten, damit die
    Scheite nicht faulen.
  • Das schmale Ende des Stapels sollte Richtung Wetterseite beziehungsweise Westseite liegen, damit es den Witterungen nicht ausgesetzt ist.
  • Das Übereinanderstapeln erfolgt sehr einfach. Die unterste Reihe beinhaltet ein
    Holzscheit neben dem anderen, bis die komplette Breite Ihres Holzlagers ausgefüllt ist.
  • Die Scheite sollten Sie so platzieren, dass das Holz ein gute Belüftung hat und gut trocknet.
  • Versetzte Reihen verschaffen Stabilität, falls keine Stapelhilfe vorhanden ist.
  • Die zweite Reihe des Holzstapels wird quer gelegt, um eine stabile Konstruktion zu erhalten, die jedem Wetter standhält.
Kaminholz im Innenraum dekorativ aufgebaut
Brennholz kann auch im Innenraum dekorativ gestapelt werden damit es optisch ein Hingucker ist.

Die verschiedenen Brennhölzer: Sind Laub- oder Nadelhölzer besser?

Die relativ harten Harthölzer eigenen sich sehr gut, um ein schönes Kaminfeuer zu lodern. Alle Laubbäume wie beispielsweise Eiche, Buche, sowie Ahorn, Esche und auch weisen ausschließlich in der Verbrennung Unterschiede auf. Die lang nach glühende Eiche benötigt hohe Temperaturen und präsentiert sich mit einer kleinen Flamme und einem vermehrten Funkenflug. Birke verspricht nur eine geringe Brenndauer, punktet dafür mit einer blauen Flamme, wenn Sie ätherische Öle im Holz verwenden.
Die gut zu entzündende Buche brennt durch Ihre Glut sehr lange.
Die preiswerten Weichhölzer, wie beispielsweise Tanne, Fichte, sowie Kiefer und Douglasie sind ebenfalls beliebte Brennhölzer und eignen sich perfekt für offene Kaminöfen, da sie einen geringen Funkenflug verzeichnen. Für einen geschlossenen Kamin empfehlen sich Nadelhölzer, die einen sehr aromatischen Duft und das typische entspannende Knistern im Feuer erzeugen. Weiche Holzarten verbrennen rascher, produzieren mehr Asche und Sie müssen öfters Holz nachlegen.Ganz gleich, ob Sie sich für Nadel- oder Laubhölzer entschieden, beide Holzarten müssen in jedem Fall gut durchgetrocknet sein. Aus diesem Grund ist die richtige Lagerung des Kaminholzes sehr wichtig.

Kaminholz draußen im Wald

Fazit

Da die Kosten für Heizöl und -gas schätzen immer mehr ansteigen, entschieden sich zunehmend mehr Menschen für einen Kamin oder Ofen, um damit im Winter ihre Wohnräume warmzuhalten. Neben der Qualität des Brennholzes ist die richtige Lagerung und Trocknung des Kaminholzes sehr wichtig, damit das Holz beim Brennvorgang seine positiven Eigenschaften entwickeln kann. Fakt ist, trockenes Holz brennt garantiert am besten und daher sollten Sie nach Möglichkeit Ihr Brennholz bereits im Sommer einlagern, damit einer entspannten Heizperiode in der kalten Jahreszeit nichts im Wege steht.

Der Pavillon für den Garten

Ein Pavillon ist nicht nur einfacher Schattenspender. Er ist so vieles mehr: Ein Pavillon dient zur Zierde des Gartens, er lässt ihn neu aufleben, bringt frischen Wind hinein und setzt ein Highlight. Denn ein Pavillon sieht meist extrem edel aus und erinnert an die vergangen Zeiten, als nur die Oberschicht sich Pavillons leisten konnte.

Lassen Sie auch Ihren Garten mit einem unserer edlen Modelle neuen Glanz ausstrahlen und genießen Sie Ihre Ruhe und Freizeit in Zukunft unter einem unserer Pavillons. Wir können Ihnen versichern, dass Sie es nicht bereuen werden.

Der Pavillon – Zierde des Gartens und Ort der entspannten Ruhe

Vielleicht haben Sie schon einmal in Gartenzeitschriften gesehen, dass der Pavillon einen Garten sehr verschönern kann. Die Abbildungen erinnern teilweise sogar an die parkähnlichen Anlagen wohlhabender Menschen in der vergangenen Zeit. Auf jeden Fall ist es noch heute so, dass der Pavillon den Garten entsprechend aufwerten kann. Sicher sind hierbei aber einige Überlegungen anzustellen. So sollte der Pavillon von der Art und Aufmachung so gestaltet sein, dass er sich an Ihren bereits bestehenden Garten anpasst. Dies bedeutet, dass er zu den bereits im Garten vorhandenen Anlagen und Bauten passen muss. Hierzu kann gesagt werden, dass es Pavillons für den Garten aus verschiedenen Materialien gibt. Hier sei exemplarisch Holz und Metall genannt. Die Pavillons sind natürlich auch unterschiedlich verziert und verarbeitet. Es sollte daher nicht besonders schwierig sein, ein Produkt zu finden, das dem Stil Ihres Gartens entspricht. Es ist aber auf alle Fälle wichtig, dass Sie einen Anbieter finden, der eine sehr große Auswahl verschiedener Produkte für den Garten hat, die nicht zu teuer ist und vor allem gute Qualität bietet, damit Sie lange Freude an dem Pavillon haben.

Welcher Anbieter hat die besten Angebote?

Bei dieser Frage können wir nur eins sagen: Wir von www.gartenhaus-profi.de haben bestimmt die für Sie passenden Angebote in unserem Shop. Denn wir halten ein umfangreiches Sortiment verschiedener Pavillons für Sie bereit. Sie können online bereits anhand von Abbildungen sehen, welche Produkte in diesem Bereich für Sie in Frage kommen und Sie ansprechen. Unser freundliches und kompetentes Personal wird gerne dazu bereit sein, Ihnen die Suche zu erleichtern. So werden Sie nach und nach den Pavillon ausfindig machen, der Ihren Wünschen und Vorstellungen in optimaler Weise entspricht. Sie können natürlich auch detaillierte Fragen hinsichtlich einzelner Bereiche stellen, denn wir sind Experten und können Ihnen jede Frage beantworten. Wir werden uns immer bemühen, Ihren Wünschen und Anregungen gerecht zu werden, denn wir wollen nur das Beste für Sie. Ganz wichtig ist es natürlich auch, dass Sie ein Produkt zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis erwerben können. Auf diese Art und Weise werden Sie auf jeden Fall noch mehr Freude an einer Neuanschaffung für Ihren Garten haben. Es muss natürlich auch erwähnt werden, dass ab einem bestimmten Wert eine Null-Prozent-Finanzierung durchgeführt werden kann. So wird es Ihnen noch leichter möglich sein, Ihren Wunsch nach einem bestimmten Artikel zu befriedigen. Auch die Aufstellung des gekauften Artikels ist bei Bedarf deutschlandweit möglich, so müssen sie kein handwerkliches Genie sein um sich einen Pavillon kaufen zu können. Wenn Sie nun irgendwelche Fragen haben oder unser Angebot einer Beratung nutzen wollen, dann rufen Sie uns an. Unser Team hilft Ihnen gerne weiter. Wir freuen uns schon auf Ihren Anruf.

Holzratgeber

Holz und Mensch

Eine Erfolgsgeschichte.

Der Mensch lebt und arbeitet. Holz tut dies auch. In Europa – so ist es durch die Archäologie erwiesen – beherrschten die Menschen schon vor 300 000 Jahren das Feuer. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sind der Mensch und das Holz eine unzertrennliche Verbindung eingegangen. Vielleicht aber ist die Verwendung des Holzes als Werkzeug zum Graben oder Jagen noch älter als seine Nutzung als Brennstoff. Wir Menschen heute spüren noch diese in uns wohnende Vertrautheit zum Werkstoff Holz und umgeben uns gerne mit ihm – im Wohnbereich und natürlich auch im Garten.

Bevor es los geht: „Holz lebt!“

„Holz lebt. Holz arbeitet.“, so sagt der Volksmund und meint damit, dass jedes Stück Holz ein Stück lebendige Natur ist. Um – besonders im Außenbereich – jahrelang Freude am Holz zu haben, ist ein bisschen Wissen aus dem Holzlexikon nötig. Der Werkstoff Holz ist Basis vieler unserer hier vorgestellten Produkte. Wir bieten Ihnen Ideen und Systeme aus MEGANO® Bangkirai, Sibirischer Lärche und Nadelholz. Während MEGANO® Bangkirai und die Sibirische Lärche ohne weitere chemische Imprägnierung im Außenbereich eingesetzt werden können – siehe Seite 11 – müssen Nadelhölzer für den Außenbereich einen Extraschutz erhalten.

WIR SCHÜTZEN DAS HOLZ DURCH DIE KESSELDRUCKIMPRÄGNIERUNG

In diesem modernen Verfahren werden unter hohem Druck Salze in das Holz gepresst. So entsteht eine dauerhafte, äußere Schutzhülle gegen Schädlinge oder holzzerstörende Pilze. Ein zusätzlicher Schutzanstrich ist so nicht mehr nötig (siehe auch rechts). Bei Sägeschnitten und an den Bohrlöchern geht dieser oberflächliche Schutzmantel allerdings verloren. Bitte lasieren Sie daher diese Stellen während des Einbaus! Weitere natürliche Eigenschaften des Holzes lernen Sie auf der rechten Seite kennen.

Spannungsrisse durch die Holztrocknung

Holz ändert durch klimatische Einflüsse und die dadurch bedingte Aufnahme und Abgabe von Wasser seine Dimensionen. Bei besonders schneller Trocknung kann es zu Rissen in der Oberfläche kommen. Dies ist eine natürliche Erscheinung des Werkstoffes Holz, kann daher von uns bei der Herstellung nicht ganz ausgeschlossen werden und stellt keinen Mangel dar (*gemäß DIN 4074).

Harzaustritte oder Harzgallen

Weiche oder harte Harzaustritte – sogenannte Harzgallen oder Harztaschen – können bei Nadelhölzern vorkommen. Sofern diese im Gehbereich auf Bodendielen oder an optisch wichtigen Stellen auftreten, können Sie diese zum Beispiel mit einem im Fachhandel erhältlichen Entharzer entfernen. Trockenes Harz entfernen Sie am besten mit einem Stechbeitel.

Äste in der charaktervollen Oberfläche

Während unser MEGANO® Bangkirai zum Beispiel beinahe astfrei ist, neigen unsere heimischen Nadelhölzer zu einem lebhaften Astbild. Äste gehören zu ihrem Charakter, wobei das Astbild der Kiefer deutlicher ist als das der Fichte. Da Äste zum Holz gehören, stellt ihr Auftreten ebenso keine Mangelerscheinung dar wie auch Risse in den Ästen (*gemäß DIN 4074)!

Ausblühungen von grünlichen Imprägniersalzen

Bei der Kesseldruckimprägnierung werden zum Schutz der Holzoberfläche Salze in das Holz gepresst. Diese Imprägniersalze reagieren mit Holzinhaltstoffen und können an einigen Stellen „ausblühen“. Diese ungefährlichen, grünlichen Salzkristallisierungen verblassen im Laufe der Zeit.

Unterschiedliche Farbspiele auf dem Holz

Holz ist ein Naturprodukt. Da ist es verständlich, dass unterschiedliche Partien auch unterschiedliche Farben aufweisen. Aber auch auf einem einzelnen Stück Holz stellen unterschiedliche Farbnuancen keinen Reklamationsgrund dar. Die Farbunterschiede begründen sich zum Beispiel in der Pigmentierung des Holzes. Im Laufe der Zeit gleichen sich die Stellen jedoch durch Witterungseinflüsse farblich an.

Dunkle Stellen auf der Oberfläche

Die dunklen Stellen auf der Holzoberfläche haben ihren Ursprung in der Markröhre, die den Baum durchzog. Wie auch die Äste und die charaktervollen Maserungen gehören auch diese Erscheinungen ebenfalls zum Naturwerkstoff Holz und sind besonders bei Nadelhölzern nicht auszuschließen. Ihr Auftreten bedeutet keinen Mangel (*gemäß DIN 4074).

Stockflecken und leichter Schimmelbefall

Verfahrensbedingt wird bei der Kesseldruckimprägnierung viel Wasser in das Holz gepresst. Besonders in der warmen Jahreszeit kann es bei frisch kesseldruckimprägniertem und somit feuchtem Holz zu Schimmelbefall und Stockflecken kommen. Dies ist jedoch nur oberflächlich und beeinträchtigt die Qualität und Haltbarkeit des Holzes nicht. Mit einem Tuch oder einer Wurzelbürste können diese „Schönheitsflecken“ nach dem Trocknen des Holzes entfernt werden. Tipp: Sprühen Sie die betroffenen Stellen vor der Reinigung mit einem chlorhaltigen Reiniger ein.

Raue Stellen auf der Oberfläche

Damit Sie ein hochwertiges Produkt erhalten, fertigen wir mit größtmöglicher Sorgfalt. Doch auch modernste Technik und hochwertige Hobel und Fräser können insbesondere an Rundungen und Kappschnitten, in Astbereichen oder bei quer zur Faserrichtung des Holzes verlaufenden Bearbeitungen das Auftreten von rauen Stellen auf der Holzoberfläche nicht verhindern! Wir bitten Sie, diese Stellen ggf. eigenhändig nachzuarbeiten.

Ein Wort zu den Pflege- und Schutz-Lasuren

In einem natürlichen Alterungsprozess vergraut das Holz im Laufe der Zeit; die Oberfläche „verbrennt“ durch die UV-Strahlung. Zur optischen Aufwertung können Sie das Holz daher lasieren. Ihr Farbenfachmann berät sie hierzu gerne. Vermeiden Sie trotzdem auf jeden Fall stehende Nässe und dauerhaften Erdkontakt (bei Lärche und Nadelholz), um Holzfäule zu vermeiden.

1 2 3 4